Welche Maßnahme zuerst, was ist förderfähig, und was spart wirklich? Der Energie-Check bewertet Ihr Gebäude anhand echter Verbrauchsdaten, ordnet Maßnahmen in eine sinnvolle Reihenfolge und sichert Fördermittel, bevor der erste Auftrag vergeben wird. Die Ersteinschätzung über SanierNetz ist kostenlos und unverbindlich.
Welche Vorteile erreichbar sind, hängt von Gebäude, Planung und Nutzung ab.
Dämmung, Fenster, Heizung, PV – die Reihenfolge entscheidet über Kosten und Wirkung. Eine Wärmepumpe in einem ungedämmten Haus muss größer und teurer ausfallen als nötig. Der Energie-Check klärt zuerst, was in welcher Stufe sinnvoll ist.
Viele Zuschüsse setzen Nachweise, Fachplanung oder Baubegleitung voraus – und der Antrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert die Förderung endgültig.
Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Zuschuss für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle um zusätzliche 5 Prozentpunkte – bei größeren Maßnahmen sind das schnell mehrere tausend Euro.
Grundlage sind Ihre echten Verbrauchsdaten, Baujahr, Bauteile und Heiztechnik – nicht Katalogwerte. Damit lässt sich abschätzen, was eine Maßnahme tatsächlich an Energie und Kosten spart.
Die Heizlast entscheidet über Größe, Preis und Effizienz der Wärmepumpe. Wird sie geschätzt statt berechnet, wird die Anlage meist zu groß dimensioniert – teurer in Anschaffung und Betrieb.
Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und PV beeinflussen sich gegenseitig. Der Check betrachtet das Haus als Gesamtsystem, damit die Anlagen später zusammenpassen und der Eigenverbrauch stimmt.
Mit klarer Leistungsbeschreibung und Mengengerüst werden Angebote vergleichbar. Sie erkennen, wo Positionen fehlen oder doppelt kalkuliert sind – statt Pauschalpreise zu vergleichen.
Ein Stufenplan verteilt Maßnahmen über mehrere Jahre, ohne Fördermittel zu verschenken oder später doppelt zu arbeiten (z. B. Fassade zweimal einrüsten).
Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Installation – wir begleiten Sie.
Baujahr, Wohnfläche, Bauteile, Heiztechnik, Verbrauchsdaten der letzten Jahre, Dachausrichtung und Zählerschrank. Vieles davon erfassen wir bereits online, den Rest beim Vor-Ort-Termin.
Wir bewerten den Zustand, berechnen Heizlast und Einsparpotenziale und legen eine sinnvolle Reihenfolge fest – mit Kostenrahmen, Förderoptionen und erwarteter Wirkung pro Stufe.
Auf Wunsch vermitteln wir geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region, begleiten die Förderanträge und – wo gefordert – die Baubegleitung durch einen Energieberater.
Preisrahmen und mögliche Fördermittel für Ihr Projekt.
0 – 1.500 €
Die genauen Kosten hängen ab von:
Die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) über das BAFA übernimmt einen erheblichen Anteil des Beraterhonorars; ein iSFP hebt zusätzlich den Zuschuss für spätere Hüllmaßnahmen um 5 Prozentpunkte. Die Baubegleitung wird über die BEG-Programme mitgefördert. Stand: August 2026 – die exakten Sätze und Höchstbeträge ändern sich regelmäßig, wir prüfen sie zum Zeitpunkt Ihres Antrags. Die Ersteinschätzung über SanierNetz ist immer kostenlos und unverbindlich.
Quellen: KfW und BAFA, Stand August 2026. Angegebene Förderhöhen sind Höchstwerte und hängen vom Einzelfall ab – eine Zusage oder garantierte Einsparung ist damit nicht verbunden.
Alle Förderprogramme ansehenAntworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt.
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